happy new decade
jaja, wulle, es gab kein jahr 0, mir aber egal. ich leb im 2011. jahr, es gehoert zu den zehnern, die 2000er sind vorbei, also ist es fuer mich ein neues jahrzehnt. pah;) also, frohes neues.
desweiteren tut es mir leid fuer leute die ich immer noch vergessen habe die email adr einzuspeichern, diesma gehts an eila. also sorry. nun seit ihr einer mehr und heisst sie willkommen
so, ich glaub ab weihnachten muss ich den newsletter fortsetzen. hab weihnachten gut verbracht im hostel, war richtig schoen. wir haben alle zusammen gefeiert, jeder hat was typisches aus seinem land gekocht und denn gabs buffet und frei alc. am 26. bin ich dann (leider) weitergezogen und habe napier verlassen. leider weil es recht schwer fiel abschied zu nehmen und auch sehr bewegend. fiel mir fast schwerer als aus D damals, weil wir waren wie eine grosse familie, super miteinander und ziemlich intensiv, und dann musst du tschuess sagen und weisst genau dass du die meisten hoechstwahrscheinlich nie wieder sehen wirst. udn da musste ich wieder feststellen, dass das backpackerleben echt hart ist. nicht nur bezueglich kein geld, lebensstandard minimieren und scheiss arbeit und taeglich unterwegs, nein, ein punkt den ich absolut nicht beachtet hatte: auch emotional. naja, zum glueck fiels leichter weil ich mit 10 leuten aus der aqua lodge (das hostel wo ich war) zusammen weitergezogen bin nach taupo, beim lake taupo, der groesste nz. davor haben wir das tongariro crossing gemacht, also 7 stunden den berg tongariro raufgewandert (uebrigends nachbarberg vom mount doom - schicksalsberg - herr der ringe). uebel;st sdas vulkangebiet. war echt anstrengend und oben auch noch arschkalt und uebelst windig und musst aufpassen dass du auf einem ca 2 m breiten weg nich links und rechts in den abgrund faellst. das wetter war leider nicht so toll, ziemlich wolkig und von daher nicht so viel gesehen. konnte aber die nacht verdammt gut schlafen. in taupo war wir dann noch bei den huka falls. die sind zwar nur ca 2-3 m hoch, aber sowas von gewaltig, was da fuer wassermassen runterfalllen. beeindruckend. und sylvester war ich skydiving, sprich tandemsprung, sprich fallschirmspringen aus 12000 fuss hoehe. was weiss ich vieviel das is[1], aber verdammt hoch. richtig krass war der moment wo du aus dem flugzeug springst und in freiem faall auf die erde zusteuerst. danach gings und war faszinierend. hab eine dvd von dem fall machen lassen. wenn ich zurueck bin, zeig ich sie vielleicht. naja, ein punkt mehr den ich abhaken kann auf der was ich im leben noch machen muss liste.
aja, sylvester war dafuer leider nicht so prickelnd. haben bis halb 12 im hostel gefeiert, da wars noch geil, nur danach zu einer wiese in der stadt wo noch eine band gespielt hat und reingefeiert. danach wollten wir noch in einen club weiterfeiern, nur entweder zu viel eintritt, oder ueberfuellt oder irgendwer von uns war angeblich zu breit. nein, nicht ich!
denn zurueck ins hostel, der alc ging aus und keine moeglichkeit neuen zu kaufen und das wars. war verdammt lange nicht mehr so nuechtern an sylvester.
danach richtig norden weitergezogen, nach rotorua, die ganze stadt hat nach schwefel gestunken und halt ein paar schwefelquellen, kochende schlammloecher, geysire usw angeguckt.
als ich rotorua verlassen hab, muste ich mich auch von den letzten trennen und war zum ersten ma ganz allein. zum gluecj nur 2 tage.
genau, bin jetzt uebrigends endlich auf der suedinsel angekommen, in blenheim, also noch im norden, und werde hier erstma wieder eine ganze weile bleiben wegen arbeit. geht wohl am di los. wird irgndwas mit wein zu tun haben, also entweder fabrik oder wieder plantage.
die leute sind hier auch wieder cool drauf, am ersten abend direkt welche kennengelernt und ja, es laeuft.
gut, zeit ist um, liebe gruesse und auch an alle die mich kennen und moegen und die ich auch mag
[footnotes]
[1] 12.000 Fuß = 3,6576 Kilometer